Kapitel 01

Love always goes through

Kapitel 01

Disclaimer:

Ich erkläre, dass die Handlung in meiner Veröffentlichung fiktiv ist. Ich verpflichte mich mit meiner Veröffentlichung dem Ansehen von Roman Bürki, André Schürrle und Borussia Dortmund nicht schaden zu wollen und mir die Orte und Figuren nur zu Unterhaltungszwecken auszuleihen.

Desweiteren erkläre ich, das ich mit dieser FF kein GELD verdiene. Das Lob und die Votes meiner Leser und Leserinnen ist meine einzige Belohnung. Nur die Rechte an den von mir erfundenen Figuren liegen auch bei mir.

Ich habe meiner Fantasie mal freien Lauf gelassen und geschaut was dabei raus kommt. Dieses Ergebnis könnt ihr nun lesen.

Viel Spaß dabei wünscht euch Jule =)

PS: Aus Respekt vor den Familien und der Privatsphäre der Sportler sind sämtliche Namen geändert oder wenn sie realitätsgetreu bleiben versichere ich Euch keinen Unfug damit zu machen.

Bitte kopiert nicht die von mir erfundenen Figuren oder den Verlauf der Story, denn die sind mein geistiges Eigentum.

Wenn Euch etwas besonders gut gefallen hat, fragt mich doch einfach per PN um Erlaubnis.

Versprochen, ich beiße nicht. ;-P

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Hey Leute, ich bin Alessia Hofer und 24 Jahre alt. Zusammen mit meiner Freundin Sara ging ich zu einem Spiel des BVB. Sie hatte zu dem ein Meet and Greet mit der Mannschaft gewonnen. Ich hatte, zugegeben, keine Ahnung von Fußball. Sie stand in ihrem Schürrle Trikot vor mir. Vollständig heißt sie Sara Schürrle und ja André ist ihr Bruder.

„Wieso hast du kein Trikot?", fragte sie und ich zuckte mit den Schultern.

„Keine Ahnung. Aber um ein Spiel zu sehen, braucht man doch nicht unbedingt ein Trikot, oder?", fragte ich und sie lachte.

„Stimmt, aber es macht es doch gleich viel schöner. Wir gehen in den Fanshop und holen dir ein Trikot. Welches willst du?"

„Keine Ahnung, echt. Ich habe keinen Schimmer davon, wer eigentlich da unter Vertrag steht. Wie soll ich da wissen, wessen Trikot ich wählen soll."

Also fuhren wir zum Fanshop am Stadion. Unsere Gewinnertickets hatten wir gut sichtbar um den Hals hängen. Rasch waren wir in der Trikotabteilung angekommen und ich verlor den Überblick.

„Lessa! Schau mal das hier?"

Wie ich es hasste, wenn mich jemand Lessa nannte. Ich hatte meine Handtasche, sowie meine Kameratasche, quer überm Oberkörper hängen. Sie hielt die Nummer 8 hoch.

„Sahin", las ich und schüttelte so gleich meinen Kopf.

Sara hängte es wieder weg.

Dann hielt sie die 1 hoch.

„Weidenfeller"

„Nein."

„Vielleicht doch lieber eines von meinem Bruder?"

Daraufhin hielt sie die 21 hoch.

„Ok. Aber ich möchte noch ein zweites haben."

„Gut. Pass auf, ich schenke dir Andrés Trikot und du kaufst dir eines deiner Wahl."

Ich probierte mehrere Trikots von André an, um die richtige Größe zu finden.

„L passt perfekt, Sara", rufe ich ihr zu und strecke ihr das Trikot hin, ohne den Vorhang zu öffnen.

Plötzlich nimmt mir eine Männerhand das Trikot ab und ich gucke dann doch hinter dem Vorhang hervor.

„Hey André! Schön dich zu sehen!", begrüße ich Saras Bruder und er grinst mich an.

„Also doch eine 21?", fragt er und ich nicke.

„Ja, Sara will es mir schenken! Aber ich suche mir noch eines aus, das ich selbst bezahle. So ist es mit Sara abgemacht!", berichte ich ihm und ziehe mir rasch ein Shirt über, lege meine Jacke über meinen Arm und hänge meine Kameratasche, sowie meine Handtasche wieder quer über meinen Oberkörper.

André seufzt.

„Gut, aber ich berate dich."

Ich schüttelte den Kopf.

„Nada, Shirley. Das kriege ich allein hin, aber eine Empfehlung darfst du abgeben. Vielleicht hast du Glück und ich folge dem Vorschlag ja."

„Also schön, ich empfehle dir die Trikotnummern 29, 5 und 38."

„Super, danke."

Sanft umarme ich ihn und gebe ihm einen dicken Kuss auf die Wange und er geht zu Sara, der er das Trikot gibt, das er mir ja zuvor aus der Hand genommen hatte.

Dann suche ich zu erst die Trikotnummer 29 und lese „Schmelzer" darauf.

Nein, irgendwie sprach mich das so gar nicht an. Dann nahm ich die Nummer 5 unter die Lupe.

„Bartra"

Auch hier ganz klar nein, da ich mich nicht angesprochen fühlte davon. Zum Schluss die 38 und ich sah das es ein Torwarttrikot ist.

„Bürki", las ich und ich hatte sofort Saras Berichte, um diesen Spieler im Kopf.

Noch waren André und Sara im Gespräch vertieft und bemerkten nicht, dass ich mir dieses Trikot in Rot, Schwarz und Weiß kaufte. Rasch verschwand ich wieder in der Umkleide und zog das rote Trikot von ihm an und darüber dann meine Lederjacke, die ich vorerst geschlossen hielt, damit niemand so schnell sah, welches Trikot ich mir ausgesucht hatte. Mein T-Shirt kam in meine kleine Handtasche und dieTasche mit den anderen Trikots auch.

Als ich zu den Geschwistern ging schenkte André mir sein Auswärtstrikot und das von der Champions League. Sara gab es mir in Gelb.

„Danke, ihr seid so süß zu mir", bedankte ich mich und André nahm uns mit ins Stadion, was viele Fans dumm aus der Wäsche gucken ließ, das wir durch den Spielereingang durften.

„Also Sara, du hast also das Meet & Greet gewonnen?", fragte André und grinste.

„Ja, cool, oder?"

Er nickte und sah mich an.

„Und du Lessa? Wieso bist du mit?"

„Also gut, Shirley. Ich hasse es Lessa genannt zu werden. Du kennst doch Sara am besten von uns, oder? Du weißt doch, was für ein Dickkopf sie ist. Sie bestand darauf, das ich mitkomme und mir ein Trikot zu schenken."

„Ja, da hast du recht. Hier müsst ihr hoch und dann bis ganz runter. So seid ihr ganz nah am Spielfeldrand."

„Danke, Shirley. Sagst du Euren Torhütern bitte, sie möchten den Kasten sauber halten?", bat ich und er nickte.

Dann ging er.

„Welches Trikot hast du gekauft?", fragte Sara und als wir uns setzten zog ich die Jacke aus.

„Ein Torwarttrikot? Ich hatte dir doch die 1 empfohlen und du wolltest nicht. Du hast Bonmann mit der 39 genommen, oder?"

Erschrocken sah ich sie an.

„Nein", erwiderte ich und drehte mich um.

„Oh, die 38. Bürki????"

„Ja, was ist so schlimm an ihm. Ich habe gehört, er sei der beste Torhüter der Schweiz!", verteidigte ich mich und meine Wahl.

„Hm, okay. Er ist eine echte Sahneschnitte", meinte sie und bemerkte nicht, das die Mannschaft dies mit bekommen hatte, da sie mich ansah.

Ich sah im Blickwinkel, das André sich die Hand vor die Stirn haute und leise lachte.

André winkte mich zu sich heran.

„Das eben hat die Mannschaft gehört und Roman, also unsere Nummer 38, ist von deiner Wahl begeistert, als ich ihm eben sagte, dass das Trikot brandneu ist. Du hast es vermutlich auch in Schwarz und weiß, richtig?"

„Ja, Shirley. Viel Glück Euch."

„Danke, Engel."

Damit setzte ich mich wieder zu Sara.

„Was wollte André?"

„Also, Shirley hat gefragt, ob ich das Trikot auch in Schwarz und Weiß hätte, was ich bejaht habe und ich wünschte ihm viel Glück fürs Spiel."

Kapitel 02